Da das Con­trol­ling in der Regel die Daten-Grund­la­ge aller ope­ra­ti­ven sowie stra­te­gi­schen Unter­neh­mens­ent­schei­dun­gen lie­fert und früh­zei­tig auf mög­li­che Fehl­ent­wick­lun­gen hin­wei­sen soll­te, sind funk­tio­nie­ren­de kauf­män­ni­sche Steue­rungs­ele­men­te / Con­trol­ling-Instru­men­te für die Füh­rung eines Unter­neh­mens essen­zi­ell wichtig.

Ers­te Schwach­stel­len hier­bei kön­nen bereits in der Qua­li­tät der ver­ar­bei­te­ten Daten lie­gen, wel­che neben der Finanz­buch­hal­tung zumeist noch aus Sub­sys­te­men, wie der Betriebs­da­ten­er­fas­sung (BDE-Sys­tem) oder einem sepa­ra­ten Waren­wirt­schafts­sys­tem kom­men können.

Bei der Unter­neh­mens­pla­nung soll­te anhand von Sen­si­ti­vi­täts­ana­ly­sen bekannt sein, wel­chen Ein­fluss bei­spiels­wei­se Umsatz­pla­n­ab­wei­chun­gen oder Mate­ri­al­preis­schwan­kun­gen nicht nur auf das Unter­neh­mens­er­geb­nis, son­dern auch auf die Liqui­di­täts­ent­wick­lung des Unter­neh­mens haben.

Mit­tels Nach­kal­ku­la­tio­nen sind die ursprüng­li­chen Ange­bots-Kal­ku­la­tio­nen regel­mä­ßig zu über­prü­fen und bei der Deckungs­bei­trags­rech­nung die Ver­rech­nung von Gemein­kos­ten kri­tisch zu hin­ter­fra­gen, um bestim­men zu kön­nen, womit man Geld ver­dient und womit eben nicht.

Je nach Geschäfts­mo­dell und Unter­neh­mens­grö­ße gibt es dann noch eine Viel­zahl an wei­te­ren Con­trol­ling-Instru­men­ten, deren Ein­satz sinn­voll sein kann. Ein gutes Con­trol­ling defi­niert sich hier­bei aber nicht über die Anzahl an Stan­dard­be­rich­ten, son­dern zeich­net sich dadurch aus, dass die rich­ti­gen Daten und Ana­ly­sen den ent­spre­chen­den Adres­sa­ten zur Ver­fü­gung gestellt werden.

Wol­len Sie die Aus­sa­ge­kraft Ihrer kauf­män­ni­schen Steue­rungs­ele­men­te ver­bes­sern, hel­fen wir Ihnen gerne.