Für jedes neue Pro­dukt ist es wich­tig, stän­dig die Trans­pa­renz über den Stand des Ent­wick­lungs­pro­zes­ses zu haben, um die Ent­schei­dun­gen über die wei­te­re Vor­ge­hens­wei­se daten­ba­siert tref­fen zu können.

Für die Steue­rung der Ent­wick­lung neu­er Pro­duk­te emp­fiehlt sich die Nut­zung eines struk­tu­rier­ten Mei­len­stein­pro­zes­ses. Kom­ple­xe Pro­jek­te wer­den in hand­hab­ba­re Ein­zel­schrit­te zer­legt, sodass die Mit­ar­bei­ter im Pro­jekt leich­ter hand­hab­ba­re Auf­ga­ben zu bewäl­ti­gen haben. Damit steigt auch die Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter, da das Errei­chen jedes Mei­len­steins neue Erfolgs­er­leb­nis­se bedeutet.

Mit dem Errei­chen jedes wei­te­ren Mei­len­steins steigt die Sicher­heit, dass die Pro­dukt­ent­wick­lung erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den kann, da mit jedem Mei­len­stein detail­lier­te­re Infor­ma­tio­nen erar­bei­tet wer­den. Beim Errei­chen eines Mei­len­steins wird das Pro­jekt beur­teilt und das Bud­get für den nächs­ten Schritt frei­ge­ge­ben. Falls das Pro­jekt zu einem bestimm­ten Mei­len­stein nicht mehr viel­ver­spre­chend erscheint, kann ein Stopp oder eine Neu­aus­rich­tung der Ent­wick­lungs­ar­beit früh­zei­tig genug erfol­gen, ohne zu hohe Kos­ten zu verursachen.

Anhand die­ser Metho­de wer­den die Pro­jekt­stän­de der ein­zel­nen Ent­wick­lungs­pro­jek­te und die Bear­bei­tung aller wesent­li­chen Arbeits­schrit­te in der Pro­dukt­ent­wick­lung sys­te­ma­tisch nach­ge­hal­ten. Dadurch wird die Zusam­men­ar­beit der Berei­che Stra­te­gie, Ver­trieb, For­schung und Ent­wick­lung (F&E), Ein­kauf sowie Pro­duk­ti­on strukturiert.

Auch für den Kun­den bie­tet der Mei­len­stein­pro­zess den Vor­teil, stets über den aktu­el­len Ent­wick­lungs­stand sei­ner Pro­dukt­ent­wick­lun­gen infor­miert zu sein. Jeder Mei­len­stein bedingt das Vor­lie­gen von Zwi­schen­er­geb­nis­sen (Abnah­men, Zwi­schen­ab­nah­men und Prü­fun­gen), die mit dem Kun­den abge­stimmt wer­den und so das zu Beginn gemein­sam defi­nier­te Ziel der Neu­ent­wick­lung leich­ter erreich­bar machen.

In dem dar­ge­stell­ten Bei­spiel sind mög­li­che Ele­men­te eines Mei­len­stein­pro­zes­ses in der Pro­dukt­ent­wick­lung aufgeführt:

Elemente eines Meilensteinprozesses in der Produktentwicklung

Die Nut­zung eines struk­tu­rier­ten Mei­len­stein­pro­zes­ses ermög­licht ein effi­zi­en­tes und effek­ti­ves Pro­jekt­con­trol­ling. Das Risi­ko von Fehl­ent­wick­lun­gen, ins­be­son­de­re in Ver­bin­dung mit zu hohen Ent­wick­lungs­kos­ten, wird deut­lich redu­ziert. Die Wahr­schein­lich­keit des Pro­jekt­er­folgs wird suk­zes­si­ve von Mei­len­stein zu Mei­len­stein gestei­gert. Der Kun­de wird kon­ti­nu­ier­lich in den Ent­wick­lungs­pro­zess ein­ge­bun­den. Hier­durch wird sicher­ge­stellt, dass das neue Pro­dukt die Anfor­de­run­gen des Kun­den voll­um­fäng­lich erfül­len wird.

Wir hel­fen Ihnen ger­ne bei der Struk­tu­rie­rung Ihrer Pro­dukt­ent­wick­lung und beglei­ten Sie bei der Ein­füh­rung neu­er Produkte.

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