Um neue Pro­duk­te erfolg­reich auf den Markt zu brin­gen, muss der Pro­zess von der Idee bis zum fer­ti­gen Pro­dukt kon­se­quent durch­ge­plant wer­den. Begin­nend mit einer struk­tu­rier­ten Bewer­tung der vie­len Pro­dukt­ideen, ist eine Markt- und Wett­be­werbs­be­ob­ach­tung und eine Kos­ten­ein­schät­zung vor der ers­ten Pro­duk­ti­on unab­ding­bar. Mit der Prü­fung ein­fa­cher Mei­len­stei­ne wird zudem die Bewer­tung von Ent­wick­lungs­pro­jek­ten trans­pa­rent. Dadurch kön­nen Fehl­ein­schät­zun­gen und Pro­ble­me bei der Pro­dukt­ein­füh­rung früh­zei­tig erkannt und Gegen­maß­nah­men ent­wi­ckelt wer­den. Ein klar defi­nier­ter Pro­zess erhöht deut­lich die Wahr­schein­lich­keit, die Zie­le bei Umsatz und Ertrag mit den neu­en Pro­duk­ten zu erreichen.

Zusam­men­fas­send zeigt sich, dass das Port­fo­lio an unter­schied­li­chen Pro­dukt­ideen mit Hil­fe die­ser Matrix direkt ver­gli­chen wer­den kann und das Ideen­ma­nage­ment ver­ein­facht wird. Die­se Matrix­dar­stel­lung wird mitt­ler­wei­le von meh­re­ren der durch die Unter­neh­mens­be­ra­tung ple­no­via (bis 1.5.20 unter Bucha­lik Bröm­me­kamp Unter­neh­mens­be­ra­tung fir­mie­rend) bera­te­nen Unter­neh­men für das Ideen­ma­nage­ment in der Pro­dukt­ent­wick­lung verwendet.

Der kom­plet­te Arti­kel Ideen­ma­nage­ment in der Pro­dukt­ent­wick­lung  in Edel­stahl aktuell.