Nicht immer wis­sen Unter­neh­mer im Detail um die Stär­ken und vor allem die Schwä­chen ihrer Orga­ni­sa­ti­on. Wenn es dann ein­mal kri­selt, kann es unvor­be­rei­tet schon zu spät sein, geeig­ne­te Maß­nah­men zu tref­fen. Busi­ness-Reviews hel­fen dem Manage­ment dabei, Fehl­ent­wick­lun­gen zu vermeiden.

Kurz und bündig

  • Eine Unter­neh­mens­be­ur­tei­lung schafft Trans­pa­renz, und sie lie­fert eine fun­dier­te Risi­ko­ab­schät­zung. Sie ist damit eine der wich­tigs­ten Grund­la­gen für nach­voll­zieh­ba­re Finanzentscheidungen.
  • Auf Basis vor­han­de­ner betriebs­wirt­schaft­li­cher Daten ermit­teln Busi­ness-Reviews zunächst, wie es um das Unter­neh­men steht, wobei ins­be­son­de­re die Stär­ken und Schwä­chen der Wert­schöp­fungs­ket­te eru­iert werden.
  • In einem wei­te­ren Schritt wen­det sich ein Busi­ness-Review der Markt­si­tua­ti­on zu. Hier kom­men Fak­to­ren wie die Stär­ke der Wett­be­wer­ber, die Abhän­gig­keit von Kun­den, die Ver­hand­lungs­stär­ke der Lie­fe­ran­ten, dro­hen­de Sub­sti­tu­ti­ons­pro­duk­te oder ‑ver­fah­ren auf den Prüfstand.

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